Hangover in Las Vegas

Begleite unseren herzallerliebsten bayerischen Freak Alois auf seiner Odyssee à la Hangover durch das knallbunte Las Vegas. Die Story ist seicht und schräg, die Rätsel absolut unmathematisch und das Nachvollziehen der Tour herausfordernd. | Share:

Placer Land Dauer Schwierigkeit Klicks (Aufrufe) Gefunden
AloisBayer
Vereinigte Staaten von Amerika 60 min herausfordernd 2060 32

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Kaum hatte sich Alois Aldasepp von seiner Tour zum Oktoberfest erholt, musste eine neue unheilvolle Reise seine Sehnsucht nach Abwechslung stillen. Er packte sich zwei große braune Koffer voller Proviant. Proviant nach Art des Alois. Besonderer Proviant eben.

Finde als Codewort bei diesem Quest heraus, welchen Proviant Alois diesmal wieder zum Verhängnis wurde. Der Code wird folgendes Schema haben: _ _ _ _ # _ _ _ _ _ _ - _ _ _ _ _ - _ _ - _ _ _ _ - _ _ _ _ _

Am Startpunkt staunte Alois über die Architektur des nagelneuen Airports und die vielen Kack-teen, die aussahen, als würden sie die Arme heben und sich ergeben. Alois dachte sich: Hurra, darauf muss ich auch erst mal einen heben :-) So ist das eben im Leben.

Dann packte er seine prall gefüllten Koffer auf den gelben Pick-Up und brauste in Fahrtrichtung den „Airport Drive“ hinunter. (Wenn die Zahl auf dem Pick-Up größer als 100 ist, notiere dir ein B, sonst notiere ein J)

An einer kleinen Kreuzung folgte er den beiden Pfeilen auf der Fahrbahn.

Er drückte fröhlich aufs Gas und fuhr auch an der „Perimeter Road“ vorbei weiter geradeaus bis zur Ampel. Dort hielt er genüsslich länger als nötig an. Gemach, gemach. Gemacht, getan, dann gings voran. Er bog ab in Richtung der vielen Wolken. Schließlich hatte er einen Schatten.

Auf den drei schnurgeraden Spuren konnte Alois prima seine Schlangenlinien fahren. Irgendwann kam dann auf der rechten Seite ein erster Laden. Er sah irgendwie nach einer Werkstatt aus, auch wenn das eine Auto ziemlich rostig aussah. Alois verstand kein Wort von der komischen Sprache auf den Schildern. In der Schule hatte er seine bayerische Muttersprache perfektioniert und sich der Deudschen Sprache, einer schweren Sprache, als Fremdsprache genähert. (Notiere dir den zweiten Buchstaben von dem Zeug, das 30$ kostet. Wenn du darauf keinen Bock hast und einen falschen Code willst, notiere ein O.)

Alois gefiel das Schild ganz oben mit dem Herzen. „Wir lieben Lokale!“ Da er auch gerne ins Lokal geht, gerade aber keines zu finden war, schnappte er sich eine Pulle aus seinem Gepäck, gluggerte sie ratz fatz leer, machte ein ordentliches Bäuerchen und latschte wieder ebenso ordentlich aufs Gas. Der Pick-Up ruckte quietschend los.

Vorbei ging es an einer Fiesta. Ob das wohl so was wie eine Siesta ist? Egal, Alois war noch nicht müde. Im Gegenteil, er war putzmunter und fuhr weiter die Straße nach Texas runter. Hier konnte er richtig Tempo machen. In einem anderen Land verstand er die Sprache ja eh net und so konnte er plötzlich auch nicht mehr die Farbe der Ampel lesen. Fast hätte er einen Kinderwagen mitten auf der Straße umgemäht.

An der Texas Station angekommen freute er sich über die 3 Millionen. Endlich etwas, das er lesen konnte. (Wenn auf dem am linken Straßenrand stehenden riesigen Schild oben ein Stern drauf ist, notiere ein E, sonst ein L)

Alter war Las Vegas langweilig. Alois fuhr immer weiter gerade aus. Er sah ein Schild, das ihn aufforderte Hamburger zu fressen: „Hamburger & Fries“. Irgendwie falsch geschrieben dachte er sich und bekam Hunger. Also gönnte er sich ein wenig Flüssignahrung aus einem seiner braunen Vorratskoffer. Bald lächelten rechts nach dem Zoo zwei hübsche Spiegeleier. Alois kratzte sie sich.

Später sah er dann sogar ein erstes langweiliges Kasino, das nach dem Eidotter benannt war. Laaaaangweilig dachte sich Alois. Schießlich wollte er in Las Vegas so richtig auf den Putz hauen. An der Kreuzung mit dem „Vegas Drive“ fühlte er sich seinem Ziel der Träume schon etwas näher. Er fuhr nun eine Weile auf der richtigen Straßenseite dem „Rick Thomas“ hinterher. An der „West Washington Avenue“ kam er nicht mehr ganz mit. Zu seinem Schrecken sah er etwas, das ihn schaudernd an die Verhaftung auf dem Oktoberfest, besser gesagt schon vor dem Oktoberfesteingang, denken ließ. (Wenn es ein gelbes M ist, notiere ein R, sonst notiere ein O.)

Der erste Teil des Codewortes ist damit schon komplett. Weiter geht es.

Alois versuchte wieder den Rick einzuholen, doch der war nach wenigen Metern plötzlich weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Einfach weg! Alois schluckte. Gut, dass er etwas Gutes zu trinken dabei hatte.

Beim Burgerking verkauften sie offensichtlich COX. Komisch, dachte Alois. Eigentlich hatte er geglaubt, dass der Stoff bei den Amis ja nicht legal sei. Legal, illegal, scheißegal. Weiter geht’s.

Ganz kurz sah er Rick nochmal. Auch so ein Freak, dachte Alois und nahm es hin, dass er einfach so wieder verschwand, wie er gekommen war. Der Rick Trick eben.

Hinter „Churchs Chicken“ musste Alois noch ein Fläschle verdricke. Dann kam auch schon „Bonanza“. Hintendran winkte ihm so ein Ami. Richtig der Patriot mit Fahne davor und nem Cowboyhut auf dem Kopf. Den Laden schaute sich Alois interessiert genauer an. Palmen davor und dann noch ne Einfahrt unter dem Riesenamipatrioten, der aus der Nähe betachtet doch nicht so mega patriotisch aussah. (Wenn unter dem Typen steht, dass man Autos essen kann, notiere ein H und wenn da steht, dass man Autos sparen kann, ein K.)

Vor sich sah Alois seinen ersten Interstate Highway. Eben wollte er schon drunter durch fahren, als er sich zum Trinken genötigt fühlte. Da standen überall so „Sauf“-Schilder. Auf amerikanisch irgendwas mit „South“. Alois ließ sich nicht lange bitten. (Wenn über South North steht, notiere ein A, sonst ein O.)

Dann war Alois auch schon unten durch. Er war ja sowieso sowas von durch. Was er nicht schon so alles durchgemacht hatte. Besonders durch die Klobrille.

Ohne Brille sah er links ein Gebäude mit einer dreieckigen Glasspitze. Hoch die Gläser. Alois freute sich. Die Amis haben schöne Symbole, die alten Indianer und Wikinger. Das war jetzt etwas wirr. Die Hitze machte ihm zu schaffen.

Jetzt wollte Alois mal sehen, wie die Leute hier so wohnen. Nach dem „Ahead“-Schild kam an der Kreuzung rechts eine „Rancho bel ???“ (falls air = notiere I und wenn meer = notiere O). Da kam er nicht hinein, die wurde bewacht. Eine krasse Gated Community, dachte sich Alois, der alte Erdkundler. Und dann brummte er noch so etwas wie: „Das ist ja wie im Osten. Nee, nee. Besser. In den Osten will ich ja auch ohne Mauer nicht hinfahren.“ Als er seine Animositäten herausgepresst hatte, bog er unvermittelt nach links ab. Schließlich wollte er was von Land und Leuten sehn.

„Not a through street“ diese „Redcado Ave“, was das wohl heißen mag? Alois fuhr bis zu dem Auto mit dem offenen Kofferraum. Dann bog er links ab. (Wenn er danach rechts ein Auto unter einem Boot sah, notiere ein O, stand das Auto jedoch unter einem Zelt, notiere S.)

Vor sich sah Alois wieder das dreieckige Dach. Dann ging es nur nach rechts und dann bei so nem Fron-Tier wieder rechts. Es ging geradeaus die Straße runter und als Alois endlich wieder nach links abbiegen konnte, sah er rechts eine fette Palme und links sex normale. Oh, da hatte er sich wohl verdacht. Wer kann es ihm verdenken?

Dahinter stand ein „BUMP“-Schild. Alois bumpte gleich drei Flaschen aus seinem Koffer ab. Es war sau heiß. Das Wohnmobil ließ er rechts liegen. Gleich darauf fand er ein Schiff auf dem Trockenen. So darf das nicht sein. Das muss schwimmen, dachte Alois und wässerte sich die Kehle. (Wenn neben dem Boot ein Galgen hängt, notiere ein L. Wenn es eine Flagge ist, notiere ein E.)

Auf einmal wollte Alois einfach nur noch raus aus dem Wohngebiet. Einfach sofort raus. Und rein ins pralle Leben. In das pulsierende Las Vegas abtauchen. Hier war ja absolut Tote Hosen. Ihn schauderte. Das ist ja fast so wie in Bayern. Nur sonniger.

Alois entschied sich, die Straße zügig weiter zu fahren. Vorne sah er bald eine Umspannstation. Spannend, dachte er und lehrte eine halb volle Flasche in einem Zug. Er war der geborene Lehrer. Dann ging es scharf links. (Wenn es bei „Sunnland“ scharf nach links ging, notiere ein R, wenn es bei „Moonwalk“ war, notiere ein O.)

Gerade noch bekam Alois die nächste Abzweigung nach rechts. Fast wäre er auf dem Gehweg gelandet. Rechts konnte er die Spannung knistern hören. Er warf eine leere Flasche aus dem Fenster. Klong. Sie landete scheppernd kurz vor der Hecke auf der rechten Seite. (Wenn die Flasche in einem Einkaufswagen gelandet ist, notiere ein G, wenn es ein Kippenautomat war, notiere ein M.)

An der folgenden STOP-Straße hielt Alois nicht an. Ich habe doch keinen Schatten, dachte er. Dann lachte er. Mit Schwung ging es nach rechts um die Ecke. Hinten klirrten die Flaschen in den zwei braunen Koffern.

Vor sich sah er aus dem Nichts ein Hindernis auftauchen. Scheibe, rief er und riss das Lenkrad nach links und holperte über die Gegenspur. (Wäre er fast an einem Springbrunnen hängen geblieben, notiere ein O und wenn es ein Stein war, ein R.)

Zügig ging es heiter weiter, denn Alois wollte schnell weg hier. Er fand sein süffiges Fahrmanöver leicht peinlich und hoffte, dass ihn niemand gesehen hatte. An der auftauchenden Ampelkreuzung rief er *Rülps* „ALTA“ und fuhr einfach weiter. Immer weiter. Rechts kam so was wie ein Geschäft von der Vallery. Aber er konnte ja kein Englisch. Eigentlich konnte er gar nichts. Obwohl, er konnte besonders gut trinken. Viel besser als die meisten Menschen. Und das bewies er sofort mit einer weiteren Flasche aus seinem süffigen Supervorrat.

Bald sah er hinten am Horizont etwas weiter links einen komischen Turm auftauchen. Er fuhr die Straße runter. Dann kam rechts so was wie ein Parkhaus und links der UNLV Shadow Lane Campus. Das erinnerte Alois an schaumigen Schampus. Doch den hatte er nicht im Gepäck. Trotzdem hatte er jetzt Durst. Er ließ es also zischen.

Schon seit geraumer Zeit verspürte der trinkfreudige Alois einen gehörigen Druck auf der Blase. Doch bislang hatte er einfach noch nicht den dafür kosmisch richtigen Ort gefunden. Hier schien es perfekt zu sein. Alois hielt kurz gegen den Verkehr links an. Direkt zwischen den zwei blauen Eingangsplatten des Schaddow Lane Schampus. Mit ausgiebiger Freude und Erleichterung goss er fröhlich pfeifend abwechselnd (notiere Ü für die linke und rechte kleine Palme oder notiere O für den linken und rechten großen Gartenzwerg).

Als ihn ein vorbeifahrender Autofahrer aufgeregt anschrie, antwortete Alois lässig: „Joa, basst schoo! Bloß kein Neid!“ Dann stieg Alois ein und ließ sich schweißtropfend in den Sitz plumpsen. Draußen war es einfach pisswarm. Gut, dass der gelbe Pick-Up auf Kühlschranktemperatur klimatisiert war.

Er ließ den Motor wieder surrend an und es ging weiter. An der folgenden Ampelkreuzung verließ er die „Shadow Lane“ und fuhr links auf dem „West Charleston Boulevard“. Er grinste: „Ich wend mi zu Wendy.“ (Wenn dann rechts eine Einrichtung des Gesundheitswesens kommt, notiere ein S und wenn es ein Kindergarten ist, ein L.)

Da. Da! Schon wieder so ein gelbes M. Aus Frust trank Alois eine kleine Flasche. Er nuckelte sie langsam leer und zuckelte nebenbei durch den Verkehr. Kurz nach der berühmt berüchtigten Burgerbraterrei überkamen ihn kurz wieder seine absolut anschaulichen Alliterationen. Damit wars aber bald vorbei, denn Alois sah erst ein Schild zum „Desert“ und dann ein großes Schillld „South“. Er lallte: „Wenn des koa Aufforderung is. Sauf zum Desert!“ Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und nahm gleich zwei Pullen auf einmal. Dabei verkleckerte er sich schrecklich und schimpfte deshalb ebenso schrecklich.

Jedenfalls schien das seine Richtung zu sein. Er folgte dem Schilllld „South“ auf den „Las Vegas Freeway“ nach rechts. Er staunte nicht schlecht, als er abertausende Millionen von von Rettungsfahrzeugen sah. Zumindest, wenn man mehrfach sah wie er momentan, dann waren es genau sooo viele. Da kann mir nichts passieren dachte Alois und trank eine Flasche aus der Tasche. (Wenn die Rettungsrufnummer auf den Autos 110 ist, notiere ein O. Ist sie 911, so notiere ein S.)

Alois fühle sich wie ein König und fuhr weiter, bis es links eine Rampe nach oben auf den Freeway gab. Auf der Auffahrtsrampe stand recht ein kleineres Schild, das Alois in seinem Zustand und mit seinen Sprachkenntnissen nicht entziffern konnte. (Notiere dir einmal den Buchstaben, der im ersten Wort an der dritten Stelle kommt. Er steht auf dem Schild ebenso im letzten Wort als letzter Buchstabe. Wenn du keinen Bock auf das richtige Lösungswort hast, kannst du dir einfach ein E aufschreiben.)

Oben auf dem Freeway konnte Alois endlich eine Skyline sehen. Er fühlte sich gelöst und frei und gab ordentlich Gas. Ein Verkehrsschild zur Sahara flog förmlich an ihm vorbei. Er interessiert sich nicht für die Sahara. Da war es wohl noch heißer. Trotzdem bekam er heftigen Durst, den er umgehend aus seinem schier unerschöpflichen Vorrat stillte. Dabei kam er dann doch versehentlich zu weit nach rechts und musste zwangsläufig zur „Sahara Avenue East“ abbiegen. In einem weiten Bogen ging es über den Freeway nach links. Alois wurde bei dieser Höhe schon schlecht. Krampfhaft klammerte er sich an sein Lenkrad und versuchte nicht von der Brücke zu fallen. Es drehte sich alles.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war er dann wieder näher am sicheren Erdboden auf der „Sahara Avenue West“. Komisch, dachte Alois. Da stand doch erst „Sahara Avenue East“. Jedenfalls fuhr er weiter in Richtung der Hochhäuser und bald wurde dann doch noch aus der Straße die „Sahara Avenue East“.

Eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit für Las Vegas auf der rechten Straßenseite wunderte ihn. (Wenn es eine Möglichkeit zum Campen in Las Vegas war, notiere ein E. War es ein Himmelbett, notiere ein S.)

Im Vorbeifahren versuchte Alis die Stockwerke des Wolkenkratzers linker Hand zu zählen. Es gelang ihm nicht. Das lag unter anderem daran, dass er rechts einen Spruch fand, der ihn begeisterte. Er verstand zwar kein Englisch, doch er spürte förmlich eine Seelenverwandschaft. „Food you can't forget. Drinks you can't remember.“ (Wenn der werbende Pub einen Walfisch als Logo hat, notiere ein G. Ist es eine Katze, so notiere ein W.)

An der nächsten Kreuzung zog es Alois nach rechts. Er bestaunte eine Achterbahn voller kreischender Idioten. Ihm war das einfach zu laut. Mit den ganzen Palmen dahinter kam sich Alois wirklich wie in der Sahara vor. Schnell noch einen Schluck trinken, dachte er und griff träumerisch zur Flasche. Las Vegas war ganz nach seinem Geschmack.

An der nächsten Ampel blickte Alois nach links. Er traute seinen Augen nicht. (Wenn die Achterbahn mitten in der Luft aufhörte, notiere ein O. Wenn sie in fünf Loopings über die Straße führte, notiere ein A.)

Alois machte den Mund wieder zu, der ihm vor Staunen offen stand. Vorher gönnte er sich einen großzügigen Schluck auf den Schrecken. Er fuhr seine Straße weiter auf die nahen Hochhäuser zu. (Wenn das linke Gebäude eine bläulich schillernde Glasfassade besitzt, notiere ein T. Wenn es knallrot ist und grüne Karos hat, notiere ein R.)

Zwischen den Hochhäusern durchgefahren lächelte Alois ein netter Clown an. Alois lächelte zurück.

Nach dem Circus roch es verdächtig nach Bier. Alois blickte ängstlich in seine Koffer. Doch dort war noch alles heil. Der wunderbare Duft kam von draußen. Alois konnte nicht widerstehen. Auch er trank eine leckere Flasche.

Links kam das Riviera vorbei und rechts das gelbgoldene M. Alois schauderte. Er fühlte sich verfolgt. Schnell weiter. Das Encore tauchte links auf. (Wenn auf der rechten Seite eine größere Baustelle ist, notiere ein T, sonst notiere ein M.)

Alois fuhr bis zu einer Kreuzung mit einem kapitalen Grill. Weiter ging es geradeaus. Ein Piratenschiff zog ihn in seinen Bann. Phänomenal hauchte er. Das Schiff schwankt sogar mit der ganzen Umgebung. Die Scheibe beschlug durch seinem Atem. (Wenn auf der Flagge am Schiff goldene Säbel blinken, notiere ein B. Wenn es weiße Hörner sind, notiere ein A.)

Nach dem Treasure Island kam wenig später eine Fußgängerbrücke, die über die Straße führte. Alois dachte sich, die faulen Amisäcke. Das war natürlich politisch nicht korrekt, doch Alois bemerkte das in seinem Zustand nicht mehr. Viel mehr wunderte er sich über die Treppe zur Fußgängerbrücke hinauf. (Wenn es eine Rolltreppe war, notiere ein L. Wenn es ein Trampolin war, notiere ein I.)

Im Schatten der Brücke trank der sichtlich abgekämpfte Alois eine Stärkungsflasche. „Auf zum Endspurt!“, schrie er und drückte auf das Gaspedal.

Es wurde schnell abgefahren, was er draußen Abgefahrenes sah. (Wenn links Venedig auftaucht, notiere die zwei großen Buchstaben Oi  . Wenn links ein großer türkischer Käsemond zu sehen ist, notiere ein E.)

Bei Harrahs gegenüber des Mirage stieg Alois bestialischer Burgerduft in die feine Nase. Er versuchte ihn mit seinem besonderen Getränk zu vertreiben. Es half nichts. Also setzte er die Flasche an die Nase, hob den Kopf und atmete tief ein. Es gab eine riesige Sauerei, doch es roch nicht mehr nach den Burgerprodukten vom gelben M. Alois war glücklich.

Er fühlte sich soooo gut, dass er selbst den Imperator Caesar nicht besuchen mochte, sondern in einfach stehen ließ. Zum Mitnehmen war er auch zu schwer.

Unter zwei Fußgängerbrücken hindurch erreichte der seelige Alois Aldasepp sein ersehntes Ziel. Das für ihn persönliche Herz von Las Vegas. Er parkte seinen knallgelben Pick-Up in der Nähe des Eiffelturmes, nahm seine wertvolle letzte Flasche aus seinen Proviantkoffern und ging auf der anderen Straßenseite mit Blick zum Bellagio auf den blauen See zu. Mutig wie er sturzbetrunken war, kletterte er auf die Brüstung, hob die Flasche und sagte wonnig „Gnampf.“ Dann fiel er auch schon in die warme Brühe. Er hatte Mühe, aufzutauchen. Furchtbar! Er hatte Wasser geschluckt, was für einen reinen Bayern reines Gift ist. Röchelnd versank er zur leise erklingenden Musik in den wallenden Fluten. (Wenn dabei in Streetview der Springbrunnen wie auf https://www.youtube.com/watch?v=23dvaEwG-W0 lief, notiere ein R. Wenn der Springbrunnen bei Alois aus war, notiere ein S.)

Du bist nun über 9 Meilen durch Las Vegas gefahren und hast sicher das Getränk des Alois herausgefunden.
Was hatte Alois im Kofferraum?

Tippe den gefundenen Code gleich unten ein, um dir das Badge für diese Tour zu sichern. Beachte dabei Groß- und Kleinschreibung (bei diesem Code sind alle Buchstaben groß und die Sonderzeichen kannst du weglassen – also einfach nur große Buchstaben am Stück eingeben).
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Letzte 5 Fazits:

Haleda sagt:
Pauli sagt: Was für eine Tour. Bei der Länge musste man schon ganz gut aufpassen, hier nichts zu übersehen. Danke für die Ausarbeitung!
wim47 sagt:
Sockenpuppe sagt: Der gute Alois :-D Danke für das schöne Quest
Supergrobi sagt:
Stöckchencacher sagt: Das war mal ein langes Quest aber man konnte viel Entdecken. Danke für die tolle Wegführung und für die Geschichte :-D Hat Spaß gemacht
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