old silent hunter

Security-Officer G.E.Stohlen sorgt für Ordnung auf "seinem" U-Boot. | Share:

Placer Land Dauer Schwierigkeit Klicks (Aufrufe) Gefunden
daister
Vereinigte Staaten von Amerika 20 min gemach 1990 21

Deine aktuelle Position lautet: "loc: 32.7884640,-79.9088890"
Hinweis: Ist der Kasten mit der Streetviewansicht grau, ziehe unten die orange Pegman Figur auf die Karte. | Hilfe zur Steuerung

"Das kann doch wohl nicht wahr sein!" flucht Security-Officer G.E.Stohlen leise, als er diesen Pfusch entdeckt.

G.E.Stohlen ist  Mitarbeiter der Security Guard im Patriot's Point Naval & Maritime Museum, Charleston, South Carolina.
Hier kann man seit 1981 auch das U-Boot "USS Clamagore (SS-343)" besichtigen.
Die "Clamagore" wurde 1945 fertiggestellt und stand bis 1975 im Dienst der US Navy.

Das Service-Team hatte die Aufgabe, ein paar Reparaturen an dem betagten Ausstellungsstück auszuführen.
Stohlen hat nun die Pflicht, einen letzten Sicherheitscheck auf der alten Lady durchzuführen, bevor sie wieder für den Besucherverkehr freigegeben wird.
Er steht im Kontrollraum des Bootes und kann einfach nicht glauben, wie der Deckenmonitor "repariert" wurde. 
Wurde durch den Service-Techniker
lediglich ein Schild "Out of Order" angebracht (A= A)
das Gehäuse großzügig mit Klebeband zusammengeklebt (A= B)
"künstlerisch" ein Gehäuse aus Sperrholz und Pappe angefertigt (A= C)

Der Security-Officer geht weiter in östliche Richtung, in Richtung Bug (Vorderteil eines Schiffsrumpfes).
Hier und da sieht die alte Lady ganz schön abgegriffen aus. Etwas frische Farbe wäre nett gewesen.
Stohlen inspiziert er die einzelnen Räume. In einem Raum übersieht er beinahe einen Service-Techniker, der emsig Reparaturarbeiten ausführt.
In welchem Raum ist der Service-Techniker tätig (Anfangsbuchstabe)?
(B= Anfangsbuchstabe)

Durch das vordere Schott (Öffnung im Deck oder einer Trennwand) betritt er irgendwann den vorderen Torpedoraum und stellt erfreut fest, dass die Luke gegen unbeabsichtigtes Zuschlagen gesichert ist.
Als er dann jedoch entdeckt, wie die Luke gesichert ist, kann er es wieder kaum glauben.
Wurde die Luke
großzügig mit vielen kleinen Holzkeilen verkeilt (C= X)
mit Panzertape in offener Stellung "festgeklebt" (C= Y)
mit einer rostigen Kette am Schaltschrank festgebunden (C= Z)

Stohlen hört draußen Schritte und eilt die Eisentreppe hoch. Über die Gangway erreicht er den Kai.
Nord-östlich seiner Position kann er ein paar Mitarbeiter des Service-Teams entdecken, die sich ungewöhnlich zügig 
entfernen.
Er läuft ihnen nur einen Schritt hinterher, stoppt dann aber die Verfolgung.
"Denen renne ich jetzt nicht hinterher." sagt er sich, "Die erwische ich später noch".
Im Norden liegt der Museums-Flugzeugträger. Der Schriftzug am Heck des Trägers verrät dessen Namen.
Wie ist der Name des Flugzeugträgers (Anfangsbuchstabe)?
(D= Anfangsbuchstabe)

G.E.Stohlen dreht sich um, läuft zurück und betritt die "Clamagore" durch den Eingang am Heck (Hinterteil eines Schiffsrumpfes), der als "Exit" gekennzeichnet ist.
Gerade im hinteren Torpedoraum angekommen, stellt er schon wieder eine Nachlässigkeit der Service-Mitarbeiter fest:
Hier ließen sie einen Pylon stehen, so einen Plastik-Absperr-Kegel, der vor Gefahrenstellen warnt.
Dieser Pylon ist
gelb mit roter Beschriftung (E= L)
rot mit weißen Querstreifen (E= M)
orange mit einem weißen Ausrufezeichen (E= N)

"Na, die werden was erleben" denkt sich der Security-Officer und setzt seinen Kontrollgang durch das Boot fort.
Er durchquert den Steuerraum für die Elektro- und Motormaschinen und erreicht danach den hinteren Maschinenraum.
Sofort bleibt Stohlen stehen und schaut sich um.
Die "Clamagore" ist mit 4 Dieselmaschinen und 4 Elektromaschinen ausgestattet. Die Dieselmotoren erhielten die Namen "Speedy Gonzales", "Road Runner", "Jubilee" und "Mabeline".
Am Backbord-Motor (linke Seite) fallen dem Security-Officer ein paar scharfkantige Bleche auf. "Hier muss unbedingt nachgebessert werden" sagt sich Stohlen.
Wie heißt dieser Motor (Anfangsbuchstabe)?
(F= Anfangsbuchstabe)

Plötzlich hört Stohlen weiter vorne im Boot ein Geräusch. Er durcheilt beide Maschinenräume, läuft durch den Gang und bleibt erst im Mannschaffts-Speiseraum wieder stehen.
"Ganz schön wenig Platz" denkt er sich, "Immerhin bestand die Mannschaft dieses U-Bootes aus 80 Personen".
Da - schon wieder dieses Geräusch.
Stohlen geht einen Schritt weiter. Gerade kann er noch sehen, wie jemand durch das Bodenschott der Galley (Kombüse, Küche) verschwinden will.
Natürlich will sich der Service-Techniker nicht vor dem Security-Officer verstecken. Er wollte lediglich die Bilge (unterster Raum auf einem Schiff, direkt oberhalb des Kiels) überprüfen. Das glaubt ihm Security-Officer G.E.Stohlen allerdings nicht. 
Dieser Techniker ist ihm schon oft negativ aufgefallen.
Es ist der Service-Techniker
mit dem Vollbart und der Sonnenbrille (G= R)
mit den langen, lockigen Haaren (G= S)
mit dem bestickten Basecap (G= T)

Der arme Service-Techniker musste eine lange Rede über sich ergehen lassen, die eine Menge böser Worte und Flüche beinhaltete. 
(Ich verzichte hier auf die Wiedergabe)
Danach musste er die festgestellten Mängel abstellen - unter der strengen Aufsicht von Security-Officer G.E.Stohlen.

Dafür bekam er dann aber auch den Lösungscode für diese Quest: ABCDEFG (nur Großbuchstaben)

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Letzte 5 Fazits:

DieWildensteiner sagt: Ein schöner kleiner Spaziergang unter und über Wasser. Vielen Dank!
Haleda sagt:
Pauli sagt: Interessantes Teil, danke für die kleine Führung. Hier war alles gut zu finden!
Sockenpuppe sagt: Das war toll. Danke für das Quest
Stöckchencacher sagt: Alles gut zu Lösen, irgendwie hatt ich bei der letzten Aufgabe mein Problem aber Ende gut, alles gut. Danke für das Quest
Cachehunter sagt: Aha da ist er ja wieder der Security-Officer G.E.Stohlen dem aber auch nichts entgeht, denn er hat ja schließlich auch schon einen gestohlenen Kampfjet wieder aufgespürt, und so einem alten Haudegen kann man nichts mehr vormachen. Wieder ein super Quest in einer sehr interessanten Location, Ich habe etwas länger benötigt da ich mich im U-Boot nach etwas genauer umgesehen habe. Die Aufgaben sind alle gut zu Bewältigen, nur mit dem Namen des Motors habe ich ein wenig gehadert da ich die scharfkantigen Bleche auch nicht entdeckt habe. Aber das Problem war schnell gelöst, vielen Dank für den tollen Quest. :-)
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